Bamberg

Die Stadt ist seit 1993 in der UNESCO Liste „Weltkulturerbe der Menschheit“ aufgenommen. Sie ist durch König Heinrich II im Jahr 1007 als Bistum gegründet worden. Im Jahr 1012 wird der Kaiserdom geweiht und im Jahr 1215 entsteht der jetzige Dom von Bamberg. Er ist einer der Anziehungspunkte der Stadt.
Dem Dom gegenüber befindet sich die neue Residenz Bamberg, ein Bauwerk im Barockstil. In der Barockzeit erlebt Bamberg unter den Fürstbischöfen Lothar Franz und Friedrich Karl von Schönborn die größte Blüte in seiner Geschichte. Ihr heutiges Barockes Erscheinungsbild geht auf diese Zeit zurück.
Unweit der Residenz befindet sich auf dem Michaelsberg das Kloster St. Michael. Dessen Hänge sind voll mit Weinreben. Denn neben Bier ist auch Wein in Franken zu Hause.
Die Regnitz durchfließt Bamberg und unterteilt sich in zwei Arme. Auf einem der Arme, auf einer kleinen künstlichen Insel befindet sich das alte Rathaus mit dem Rottmeisterhäuschen, eine weltberühmte Sehenswürdigkeit. Gleich anschließend am linken Ufer der Regnitz befindet sich das klein-Venedig von Bamberg, eine Reihe von Fischerhäusern direkt am Fluss gebaut.
Die Stadt ist auf sieben Hügeln gebaut, ähnlich wie Rom, und die Regnitz, die kurz vor ihrer Mündung in den Rhein die Stadt durchfließt, geben ihr eine liebliche Atmosphäre. Da sie das große Glück hatte, in den zahlreichen Kriegen ihrer Geschichte fast immer ohne große Schäden davongekommen zu sein, präsentiert sie sich heute im Glanz der alten Tage.

Tour buchen